Die Christophbräu-Biere entstehen noch nach alter Tradition, vorwiegend von Hand. Das beginnt schon mit dem Laden der Malzsäcke in der Mälzerei, dem Ausladen vom LKW und dem Einlagern im Malzlager der Brauerei.
Das Einfüllen des Malzes in den Trichter der Schrotmühle erfordert dann noch einmal die ganze Muskelkraft unserer Mitarbeiter. Jetzt kann nach dem Schroten des Malzes die geheimnisvolle Arbeit des Braumeisters beginnen.
Beim Einmaischen in der Sudpfanne wird das Schrot mit Wasser vermischt und schrittweise erhitzt. So wird Stärke aus dem Malz herausgelöst und in vergärbaren Malzzucker umgewandelt.
Im Läuterbottich trennen wir die Würze vom Treber. Die Würze kommt zurück in die Sudpfanne und wird dort nach Hopfenzugabe mehrere Stunden lang gekocht. Der Hopfen gibt dem Bier letztendlich den bitteren und würzigen Geschmack.
Der Whirlpool dient zur Trennung der Hopfenreste und Schwebstoffe von der Würze. Letztere wird über Plattenkühler auf Kellertemperatur heruntergekühlt.
Im Gärtank wird der Malzzucker unter Zugabe von Hefe in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt. Nach der Gärung reift das Jungbier noch einige Tage in Lagertanks unter der ständigen Aufsicht des Braumeisters.
Direkt vom Keller gelangt es unfiltriert als naturtrübe Spezialität an der Theke ins Glas.

Mittagstisch täglich ab 11 Uhr
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